Checkliste

Verhaltensprobleme werden immer noch viel zu häufig ignoriert oder auf die leichte Schulter genommen. In der Regel wird jede(r) Katzenhalter(in) erst dann etwas unternehmen wollen, wenn er oder sie sich selbst durch das problematische Verhalten der Katze beeinträchtigt fühlt.

Jedes Problemverhalten bedeutet jedoch für die Katze, dass sie sich in einer dauerhaft belastenden Situation befindet, aus der sie selbst keinen Ausweg finden kann. Das schadet auf lange Sicht natürlich auch ihrer Gesundheit. Auch Katzen reagieren bei Dauerstress mit nervösem Magen, frühzeitigen Herzproblemen oder ähnlichem.

 

Können Sie bei folgender Checkliste mindestens einen Punkt mit “Ja” beantworten, sollten Sie sich an Ihren Tierarzt oder eine kompetente Verhaltensberatung wenden, um sich über die Möglichkeiten einer rechtzeitigen Behandlung zu informieren.

Meine Katze:

  • kratzt und/oder beißt.
  • ist sehr schreckhaft.
  • zuckt auffallend häufig mit dem Rückenfell.
  • verträgt sich nicht mit anderen Artgenossen im Haus.
  • verliert häufig Speicheltropfen.
  • hat auffallend starke Körperausdünstungen.
  • spielt gar nicht oder nur selten. (Alter egal!)
  • hat häufig kreisrunde Pupillen.
  • zeigt gelegentliche Unsauberkeit.
  • frißt nur zögerlich.
  • knabbert ständig an sich herum.
  • kratzt sich auffallend häufig.